Psychotherapie

O F F E N E     T I E F E N P S Y C H O T H E R A P I E

1. EINLEITUNG:

Die Seele sagt: ‚Kümmere dich um mich, mir geht es nicht gut‚ – sie trübt das Befinden, sie bohrt im Körper, sie sucht sich eine ‚Sprache ohne Worte‚. – So kann es Ihnen, so kann es auch mir einmal gehen. Beachten wir immer das Klopfen der psychischen inneren Welt an das Tor unserer Wahrnehmung ? Laufen wir nicht oft einfach weiter oder davon ? – Da fließen „plötzlich“ Tränen, da klemmt sich „plötzlich“ der Brustkorb ein, da sind Beine gelähmt, ist alle Kraft verloren oder: da hört man die Schreie aus einer verdrängten Vergangenheit und weiß: jetzt ist es Zeit, die Bahn zu wechseln.

Psychotherapie ist immer auch Analyse, das Suchen nach dem Anfang von Wegdrängen, Verdrängung von Schmerz, Verletzung, Unbeachtet-Sein, Ablehnung, Enttäuschung, Behinderung, Unterdrückung, fehlendem Geliebtsein, Verlust, Einsamkeit, Herausgeschleudert-Sein, Angst, Hereinbrechen von Gefühlen, von Nicht-Mehr-Weiter-Wissen.

Die Therapie beginnt mit Vertrauen. Nach und nach löst sich ein Teil der inneren Verwicklungen, auch der körperlichen Symptome. Ähnlich einer Geburt bedarf es Fingerspitzengefühls und Klarheit, um den Weg zu finden. Mehr als ein konsequentes Beginnen kann ich Ihnen am Anfang nicht versprechen.

Meine Mitgliedschaften:

  • Solimed
  • Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und ärztliche Psychotherapie (DGPM)

 

2. MEDIZIN UND PSYCHOTHERAPIE (PSYCHOSOMATIK)

Können wir körperliche und seelische Beschwerden voneinander trennen ? Sind wir nicht Menschen in beiden ‚Welten‘ ? Wissenschaftlich betrachtet können wir anatomische Organe wie Leber, Lunge, Muskeln, Bewegungsnerven für die Muskeln, vegetative Nerven für die Darmperistaltik usw., Groß- und Kleinhirn sowie zahlreiche Regionen im Hirn unterscheiden. Stimmungsänderungen können zum Beispiel physikalisch durch Elektroden im Gehirn und medikamentös durch molekularbiologische Beeinflussung der Nervensynapsen herbeigeführt werden. Aber kann irgend jemand unsere Psyche genau beschreiben ? Nein, auch heute noch gibt es kein einheitliches Konzept, wie die Psyche „aussieht“ und in welchem Verhältnis sie zum Körper steht. Aus pragmatischen Gründen halten wir Psychotherapeuten am Konzept  einer Psyche fest, auch wenn man sie nicht „anfassen“ kann. Psychotherapie ist an vielen Stellen noch eine Erfahrungswissenschaft ohne zertifizierbare Ergebniskontrolle. Als Trost in dieser Hinsicht kann gelten, dass das Vertrauensverhältnis zwischen Patient (bzw. Patientin) und Therapeut (bzw. Therapeutin) methodenunabhängig als der wichtigste Faktor für den Therapieerfolg gilt. Ärztliche Psychotherapeuten legen Wert auf eine gründliche allgemeinmedizinische und ggf. psychiatrische körperliche Abklärung bzw. Begleitung der Therapie. Hier ein paar Begriffe:

  • Somato-psychische Beschwerden: Körperliche Erkrankungen oder Beschwerden können das seelische Befinden stören; zum Beispiel kann Atemnot zu Ängsten führen, kann Behinderung Unwertgefühle auslösen.
  • Psycho-somatische Beschwerden: Ängste ihrerseits können Gefühle der Brustenge bewirken, tief im Innern verdrängte Erinnerungen können sogar zu Lähmungserscheinungen führen.
  • Wechselwirkungen: Schwer kranke Menschen haben nachvollziehbare Ängste und je nach Schwere auch eine tiefe Traurigkeit, die bedrückenden Gefühle können aber auch verschlechternd auf die körperliche Erkrankung zurückwirken.
  • Achtsamkeit: Die fachübergreifende Behandlung besonders zu Beginn der Psychotherapie hat unter anderem die Aufgabe, körperliche und psychische Symptome und Krankheitsbilder zu erkennen und voneinander abzugrenzen. Daher werden wir während der Psychotherapie immer wieder einmal auf Ihre körperliche Befindlichkeit eingehen, ebenso auf Nebenwirkungen einer eventuellen begleitenden medikamentösen Behandlung achten.

3. PHILOSOPHIE UND TIEFENPSYCHOLOGIE

Als junger Medizinstudent war es mein „fester Plan“, Psychiater zu werden. Daher belegte ich neben der Medizin auch Vorlesungen in Psychologie und Philosophie. Nach dem medizinischen Staatsexamen arbeitete ich zunächst in der Rheumatologie mit Beziehungen zur Psychosomatik. Über meine Promotion an der Universitätsklinik Hamburg ergab sich das Angebot, ‚mal „ein Jahr Pathologie“ als Grundlagenfach zu betreiben. Daraus wurden mehrere Jahre bis zur Facharztanerkennung und Habilitation über das maligne Melanom.

Als Assistenzarzt begann ich mein Zweitstudium Philosophie an der Universität Hamburg ( ohne formalen Abschluss ). Geprägt durch meinen Französisch- und Philosophielehrer am Gymnasium und späteren Universitätslehrer Udo Störmer lebt die Sehnsucht in mir, über die Bedingungen der Wissbarkeit und die Möglichkeiten persönlicher Selbstbestimmung nachzudenken und zu lesen. Über ein paar Seminararbeiten zu Kant und Spinoza (bei Wolfgang Bartuschat)  und dürftige Versuche zu Aristoteles, Plato und Nietzsche kam ich nicht hinaus. – Später prägten mich Religionswissenschaftler wie Eliade, indogermanische Sprachgeschichte, vergleichende archaische Kulturgeschichte (letzte Eiszeit, die historische Sintflut, die Vermischung der Frühmenschen miteinander, die letzten heutigen Orte und Kulturen von Urvölkern etc.), die gegenseitige Beeinflussung des Frühchristentums mit dem Buddhismus und immer wieder die Frage: Warum gehen wir „so“ miteinander um ?

Die „Sinnfrage“ der Philosophie gibt auf die vermeintliche „Sinnlosigkeitsfrage“, die wir uns alle einmal im Alltag stellen, keine Antwort. Einige Philosophen haben ihr Leben riskiert, Denkzwänge und Obrigkeitsindoktrinationen zu missachten und „frei“ zu denken und zu sprechen. Psychisch kranke oder belastete Menschen finden öfters in ihrem Innern Zwangsräume, Angstkommoden, Traumakneuel, Schmerzverwachsungen, Bohrlöcher der Verletzung, eingemauerte Gefühle – die zu zeigen oder gar herauszulassen zu riskant erscheint. Äußere und innere Räume behutsam miteinander in Verbindung zu bringen, kann nach und nach zur Entlastung, zu einer Art von Befreiung führen, die im Nachhinein mutig aber konsequent erscheint. Ein Patient kann so zum Befreier seiner selbst werden und seine eigene – neue – Lebensplanung oder Lebensphilosophie entwickeln. BEFREIUNG ZUR SELBSTBESTIMMUNG könnte man diese „Entwicklung“ ( das Freiwickeln innerer Verknotungen) nennen. Diesen Weg begleitet gehen, könnte unser Therapieziel sein.

  • Warum spreche ich darüber ? Eigentlich, weil ich als Psychotherapeut Ihnen die „Frage nach dem Sinn und dem Warumnicht allein beantworten kann. Wir können jedoch gemeinsam – mit Geduld und Raffinesse – daran arbeiten, dass Sie sich an Ihr verborgenes Innenleben heranwagen und wir behutsam und aufgefangen in dem Ihnen jeweils möglichen Vertrauen vorankommen. Manch eine „Geburt“ geht auch nach den Monaten wie von selbst: – TAUSEND MAL GEHEN LERNEN FÜHRT AUF DEN WEG.

4. KOMMUNIKATION

VON DER UNÜBERSETZBARKEIT IN SPRACHE UND KULTUR

Beispiel für Sprache: Sie sprechen mit ihrem französischen Freund über ein deutsches Buch, das ins Französische übersetzt wurde. Es braucht länger, bis Sie die gleiche Gesprächsebene finden, da die inneren Bilder und Assoziationen beim Gebrauch der „Fremdsprache“ einen doppelten Boden, den der Originalsprache und den der Übersetzung haben. Sie lasen das Buch auf deutsch, Ihr französischer Gesprächspartner auf französisch, jeder mit seiner kulturellen Prägung. – Die Übersetzerin hatte die Möglichkeit, dass Buch textnah mit „deutschen inneren Bildern“  oder mit „französischen inneren Bildern für den deutschen Spielraum“ zu übertragen. Im Gespräch kommen Sie dem Inhalt des Buches näher.  – Beispiel für Gestik: Wussten Sie, dass die Leute in Süditalien den Kopf schütteln, um „Ja“ zu sagen ? und warum ? Nun, Süditalien war lange Zeit von Griechen bevölkert, bei denen diese Gestik des Jasagens üblich ist; dies Relikt ist in Italien hängen geblieben. Ein kleines Beispiel dafür, dass die Gestik der Menschen unterschiedlicher Länder und Regionen nicht immer identisch ist und im Umgang miteinander zu Missverständnissen führen kann. – Beispiel für Musik: Wird eine Komposition für Klavier in eine  Kammermusik für Violine, Viola und Cello transponiert, ist es noch das „selbe“ Stück, klingt aber nicht mehr „gleich“ und erzeugt andere Emotionen. – Beispiel für Kultur: Haben Sie schon einmal versucht, sich in einen „alten Griechen“ vor 2500 Jahren zu versetzen, in einen Indianer Alt-Amerikas vor 1492, in einen Menschen des anderen Geschlechts, in einen Obdachlosen, in Ihre Mutter als kleines Mädchen, Ihren Vater als kleinen Jungen ? Das Lebensumfeld eines „anderen“ Menschen können wir uns als ‚INNERE KLANGFARBE‚ vorstellen, mit der alles von aussen Kommende wahrgenommen wird. Der Ängstliche erschrickt bei einem lauteren Geräusch, ein anderer horcht vielleicht nur auf. – Beispiel Sie und mich betreffend: Sollten wir uns eines Tages über ein Sie betreffendes Problem unterhalten, höre ich Inhalt und Klangfarbe zunächst mit meinen Ohren, später, wenn wir einander besser kennen, zunehmend auch „mit Ihren Ohren“.

VOM VERSUCH, EINANDER ZU VERSTEHEN

In der Familie:

  • Wer erinnert sich nicht an das eine oder andere Familienmitglied, mit dem man entweder nicht reden kann, das man auf bestimmte Dinge nicht ansprechen darf oder an eins, bei dem man mit Problemen immer auf Verständnis stößt. – Auch in den engsten Partnerschaften gibt es Tabuzonen, die zu respektieren sind, Empfindlichkeiten, frühere Verletzungen betreffend, oder kleine „Schwachstellen“. – Manche „Überempfindlichkeit“ findet die Erklärung in früheren Kindheitserlebnissen (zum Beispiel Tod der Eltern, Gewalt in der Familie). Manche „Störungen“ rühren sogar von Verletzungen der Großelterngeneration her (zum Beispiel Diskriminierung, Verfolgung, Vertreibung); heute weiß man, dass solche „Familienerinnerungen“ eine Generation „überspringen“ können, also erst bei den Enkeln traumatisch wirken. – Es gibt Familien, in denen Sprachbarrieren eine Rolle spielen, besonders durch Migration der Eltern; wir können es einen Konflikt zwischen Sehnsucht und Integration nennen. – Diese wenigen Beispiele zeigen, dass es auch innerhalb einer Familie Grenzen der Offenheit, der Gesprächsfähigkeit, der Unübersetzbarkeit von Gedanken und  Gefühlen gibt.

Zwischen  Patient und Therapeut:

  • Auch zwischen Ihnen und mir spielt die Gefühlswelt eine Rolle. Nicht nur die Gewinnung von Vertrauen zueinander, auch die Rolle, die ich für Sie spiele, werde ich berücksichtigen. Können Sie mit mir besser über Ihre Mutter oder Ihren Vater sprechen, was fällt Ihnen zunächst schwer herauszulassen, was lernen wir noch zu thematisieren, wie gehen wir miteinander um – meine Aufgabe ist es, Ihre inneren Räume, die innere  Sprache, vergrabene Emotionen  wahrzunehmen und Ihnen behutsam auf den Weg zu helfen.
  • Irgendetwas, dass weder Sie noch ich verstehen werden, kann übrig bleiben. Wir sollten nicht anstreben, sämtliche verschlungene Pfade in Ihnen zu analysieren; unser Ziel ist die Besserung und Heilung , nicht, das letzte Geheimnis ihrer Persönlichkeit zu lüften, das zu Ihnen gehört. Sie wie auch ich bergen kleine Welten in sich, die auch den Reichtum einer Persönlichkeit ausmachen – EIN STÜCKCHEN FREMDHEIT IN MIR IST WIE DER WILDE GARTEN, VON DEM ICH EIGENTLICH TRÄUMTE.

5. OFFENE TIEFENPSYCHOTHERAPIE (UNSER WEG IN DER THERAPIE)

Am Anfang unserer Gespräche stehen Fragen nach körperlichen Beschwerden und Grundzügen Ihrer psychischen Probleme. Da diese häufig ineinander spielen, werden wir  die Psychosomatik im Auge behalten. Gegebenenfalls werden Sie in gewissen Abständen den Hausarzt Ihres Vertrauens für körperliche Untersuchungen und Kontrollen aufsuchen.

In unseren Gesprächen können Sie so sein, wie Sie sind. Ich respektiere, wenn Sie anfangs vorsichtig sein sollten und noch nicht „alles sagen“ können oder wollen. Wir werden unmerklich nach und nach Vertrauen zueinander finden und in Stufen zu den Ebenen gelangen, die für Sie wichtig sind. Wir haben die Zeit dazu und wollen abgefedert Schritt für Schritt eine Besserung erreichen.

  • Die Offene Tiefenpsychotherapie beharrt nicht auf einer Methode oder Reihenfolge des Vorgehens. Meist ergibt es sich von selbst, wie wir vorankommen. Elemente der Psychoanalyse, der Gesprächstherapie, der existenziellen Psychotherapie und eine Prise Verhaltenstherapie bilden die klassischen Instrumente. Im Wesentlichen sind Sie es, die oder der unbewusst den Weg unserer Behandlung mitbestimmt, ohne dass Sie dazu etwas sagen müssen (aber natürlich dürfen).
  • Die Beschwerlichkeiten des Alltags sind ein wichtiges Umfeld für Ihr Wohlbefinden. Die Therapie hat meist auch Auswirkungen auf das persönliche Umfeld, die Familie, den Arbeitsplatz, den gewöhnlichen Alltag. Wir werden auch darüber sprechen, wie Sie mit den Rückwirkungen am besten umgehen können.
  • Welches ist unser Ziel ? Das bleibt unser beider Geheimnis. Eines gilt jedoch für mich: Es soll Ihnen besser gehen – in Schritten, unmerklich und merklich, immer etwas weiter, und nachhaltig.

6. KUNST UND THERAPIE

Vincent van Gogh, Salvador Dali sowie andere Künstler und Schriftsteller werden mit psychischen Krankheiten in Verbindung gebracht. Kranke oder ‚betroffene‘ Künstler wollen wir hier nicht vereinnahmen. Ihr Werk steht für sich.

  • Künstlerische Betätigung jedweder Art – malen, bildhauern, filmen, schreiben, musizieren, Theater spielen – hilft manchen Menschen, das ‚Innere‘ zum Ausdruck zu bringen, verdrängte Konflikte ‚herauszulassen‘ und in Beziehung zum ‚Äußeren‘  – in der Regel: den Mitmenschen – zu bringen. Das Innere äußert sich nach außen und zieht Schlüsse aus der Reaktion darauf. Dies kann ein langer und konstruktiver Prozess sein.  Sich ausdrücken, ‚es‘ herauslassen zieht ein Gespräch zwischen innen und außen nach sich. – UM NICHT VERRÜCKT ZU WERDEN, MUSST DU MANCHMAL ETWAS VERRÜCKTES MACHEN – ZUM BEISPIEL DAS, WAS IN DIR STECKT.

7. KÖRPER UND THERAPIE

  • Körperliche Maßnahmen wie entspannende Physiotherapie, Progressive Muskelrelaxation oder Autogenes Training können positive Wirkungen auf das seelische Befinden und auch auf die Wirksamkeit von Psychotherapie haben. Vielleicht bringen Sie ja auch schon Erfahrungen mit.
  • Gibt es Heilung ? Mag sein, dass es ‚Heilung‘ gibt; meine Worte dafür wären: eine seelische Verknickung ist entzerrt worden, gelockert, ‚repariert‘, verkleinert, geheilt, aber nicht vergessen; ich könnte auch sagen: ich bin wieder heile, ich kann mit mir umgehen, bin befreit von der Last, gestalte mein Leben besser als ‚davor‘, ich lebe zunehmend selbstbestimmt und gelassen. – Heilung schließt auch mit ein, dass Närbchen und Narben oder ein Hauch von Empfindung verbleiben, „dass da einmal etwas war“. – Heil geworden zu sein, unsere ‚Spuren‘ gehören eben auch zum Leben; die Zukunft schließt das verarbeitete Gestern mit ein. – DIE KUNST, MIT DER HEILUNG ZU LEBEN, IST, IHRE SPUREN ZU AKZEPTIEREN – (oder: Die Spannung im Sein ist das Gewordensein).

8. PRAKTISCHES UND FORMALES

  • Kassenpatienten und Privatpatienten: Meine Kassenzulassung als niedergelassener Facharzt umfasst die ärztliche Psychotherapie privat- und pflichtversicherter Patientinnen und Patienten. Natürlich können Sie auch als Selbstzahler behandelt werden.
  • Erstgespräch und orientierende (probatorische) Therapiestunden: In der Regel lernen wir uns durch ein Telefonat oder einen kürzeren Kontakt kennen. Je nach Terminlage können wir recht bald erste orientierende (sogenannte probatorische) Therapiesitzungen durchführen. Sie dienen dem intensiveren Kennenlernen und der Planung, in welchem Rahmen wir weitermachen können und werden.
  • Therapiedauer: Wir werden in Ruhe gemeinsam entscheiden, ob der Zeitrahmen einer Kurzzeittherapie oder einer Langzeittherapie für Sie der beste ist; im Laufe der Behandlung können wir uns auch noch umentscheiden.
  • Kurzzeit-Therapie: wird persönlich besprochen.
  • Langzeit-Therapie: wird persönlich besprochen.
  • Akut-Therapie: wird persönlich besprochen.
  • Hinweise: Sofern Sie Bücher und sonstige Quellen wie Internet zu Rate ziehen, um sich über Therapieformen und Erfolgsaussichten zu informieren, können wir uns gerne im Rahmen der Therapie darüber austauschen. Und denken Sie auch daran: Die wichtigste Quelle für Ihren Weg sind Ihre eigenen Ressourcen.

9. TERMINE

  • Erstkontakt vertraulich möglich: Für den telefonischen Erstkontakt rufen Sie mich gerne über 0212/52281 an, Sie werden ggf. auf das Mobiltelefon weitergeleitet und können dort auf’s Band sprechen. Vergessen Sie bitte nicht, Ihren Namen und Ihre Telefonnummer zu hinterlassen. – Gerne können Sie mich auch anmailen ( peter-schmiegelow@t-online.de ) und Ihre Kontaktdaten hinterlassen, ich rufe Sie zurück. – Die Möglichkeit des persönlichen Erstkontakts dient Ihrer Vertraulichkeit.
  • Weitere Termine vereinbaren wir am Ende der Behandlungsstunden – angepasst an Ihre und meine Möglichkeiten.
  • Bitte halten Sie die vereinbarten Termine ein oder sagen rechtzeitig ab, sollten Sie einmal verhindert sein.

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